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Ein ganzer Blog, nur für mich allein

Wie sieht es aus in der Welt? Überraschenderweise bin ich heute auf diesen Blog gestoßen. Es wirkte auf mich wie:

Eine einsame und verlassene Replik aus einer anderen Zeit.

Was hat sich geändert? Ich bin nun ganz woanders, geographisch als auch in sonstiger Hinsicht gesehen. Ich habe diese Einträge gelesen und gelacht, gedacht: Was war das noch? Wo kommt das her? In meinem Kopf wohn(t)en viele seltsame Dinge. Gibt es sie noch? Und viele Einträge erscheinen mir im nachhinein nur sehr wenig durchdacht, hier etwas nicht sauber ausgearbeitet, etc. Doch es war so schön. Ich dachte mir: Sei wieder da. 

Kling hochgestochen und schön und toll und nach "Hinterher-weiß-man-immer-mehr". So soll es nicht sein, so war es nicht geplant.

Aber wisst ihr was, ich werde jetzt nicht mehr Zeit damit verbringen, der guten alten Zeiten zu gedenken. Auch wenn ich das erste Mal sagen dürfte:"Ach, das ist doch Jahre her. Damals.." Schluss.Punkt.

Womit ich jetzt anfange?

Seht ihr den Schnee? Ich weiß nicht, wann es das letzte Mal so lange geschneit hat aber für mich ist es noch immer eine Seltenheit. Es sieht alles so verändert aus und jeden Morgen bahnt sich die Sorge in mir an: Ist er schon weg? Kommt er überhaupt noch mal wieder. Das fühlt sich beinahe wie eine Urangst oder -Sorge an. Wie lange bleibt der Zauber noch bei uns? Jetzt grade schneit es, schon den ganzen Morgen. Die Sehnsucht erfüllt mich.

 

2.2.10 12:24


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"Do you wanna see the world?"

So, sprach's nach monatelanger Abwesenheit. Berechtigt? Das weiß wohl nur der Geier. Der Plan war das komplette Abmelden meines virtuell erschaffenen Ichs aber übers Herz gebracht hab ich es nicht, zu viel Arbeit steckte drin.

Diese Beurteilung steht mir dann doch zu, nach langem Überlegen, ganz außer Acht gelassen wird hier die Frage nach dem Erfolg. So etwas kann weh tun.

Denn der arme, kleine Mensch in der großen, bösen, fiesen Welt misst sich nur allzu gern. Ist die pauschalisierende Antwort Ich mag das. Fühlt sich nämlich der oben beschriebene Mensch dann genauso, als hätte er die objektive Wahrheit, deren Existenz ich nicht bestätigen kann - rein theoretisch natürlich nur - mit Löffeln gefressen. Was für ein Spaß. Dumm nur, wenn die Erklärung der Unwahrheit vom Behaupter selbst stand. Aber da ist das grundlegende Problem des allwissenden Erzählers

Wo also anfangen mit dem Passierten? Am liebsten gar nicht, denn es wird weder ein objektiver, noch ein subjektiver Bericht erstattet werden. Die Zukunft kann ich zwar nicht vorhersagen aber doch ein wenig geplant haben. Aber wer kennt es nicht, oder doch lieber: Wer kennt es? Dass ein Plan aufgeht! Ich nicht. Schade. Eigentlich. Das Pläneschmieden ist aber auch eine höchst befriedigende Aufgabe und wer will denn nun nicht aufgrund eines einzigen komplizierten zwei- bis dreimal Befriedigung empfinden?

Das ist gerade der optimale Beweis, solche Sätze sind wunderschön! Ganz klar!

Ganz klar ist, by the way, auch, dass dies nicht nur unter dem rein schriftlichen Aspekt Spaß macht, im Gegensatz zur Bildungsstätte wird hier keine Benotung vorgenommen, die doch nur allzu oft alles zerstört. Damit sind sowohl Pläne als auch Charaktere gemeint. Und sogar noch viel mehr letzteres.

Weg davon, es ist Freitag, das Wochenende ruft (Genauso wie die ganzen Hausaufgaben und nicht zu vergessen auch noch die Facharbeit! ) und ein Ausnutzen dessen muss unter allen Umständen erfolgen. Da freut man - ja, die Regeln der TZI müssen hier gebrochen werden - sich drauf. Immer. Ganz pauschal. Alle lieben das.

Außerdem ist Kohlfahrtzeit. So eine wundertolle Erfindung, kann ich - und nicht man?! - nur begrüßen. Morgen zum Beispiel: "Hallo Kohlfahrt! "

Nicht hoch angesehen und trotzdem von mir benutzt: Wie dem auch sei!

Ich bin raus, erfreue sich der Gelangweilte.

Und um die Kooks nicht unbegründet in der Betreffzeile eingefügt zu haben: Ich freue mich auf den Juni, den Dreck, den Schlamm, das Stramm (-Sein). Es ist ja unglaublich. Und das wird es auch Alle lieben das. (Dem negativen Gefühl von weiter oben zum Trotz )

"The World just chewed her up and spat her out!"

15.2.08 16:29


Ganz schön dicke

Da gibt es ganz schön viel:

1. Meine Wangen

Da sag ich: vielen Dank. Es geht mir gut, die Zwischenmahlzeit ab dem 4. Monat ist auch wunderbar als Vollnahrungsmittel anzusehen. Zwar nicht für mich aber wie gesagt, ich danke.


2. Der November

Außer Frage! Ich mein, Hallo?? Es ist ja nicht so, dass es mich nerven würde aber nur mal so zur Erinnerung: In 6 Tagen dürft ihr das erste Türchen am Adventskalender öffnen. Nicht, dass ich schon einen hätte. Wer rechnet auch damit, dass das so schnell geht.

3. Tommy Jaud

... hinter den Ohren. Ich mag ihn. Es fing damit an, dass mir mein Papa das Hörbuch "Millionär" geliehen hat. Ich weiß, man sollte chronologisch vorgehen und so aber wirklich wichtig war mir das nicht. Schön war's nämlich trotzdem. Den "Vollidioten" kenn ich mittlerweile auch. Zusammenhänge ergeben sich langsam und am Ende muss ich wahrscheinlich noch einmal das Ende hören aber das nehm ich doch gern in Kauf. So ist das halt. Spricht's, in der Hoffnung mich damit nicht vollends als Spießer geoutet zu haben.

 

Ich hab da nämlich schön was gelernt. Ganz schön spießig! Ja, richtig. Na, und? Ähm, ziemlich viel! Ach, Mist. Wie? Schön! ...Ungefähr so. Auf jeden Fall sind die "neuen Spießer" vielleicht viel schlimmer als die "alten". Nicht nur abhängig vom Alter. Ich will ihnen nichts tun, aber weder sie, noch die "alten" wollen Spießer sein. Seltsam, was.. Sind sie nämlich die abwehrende Generation, die das alles (ja, richtig, wenn, dann bitte aber auch alles!) nicht mag. Nicht will. Schon schade, so sah das früher wohl auch schon aus. Das ist das gleiche mit der "lieben Familie". Ein anderes Thema... Ähm, richtig. Ein andernmal.

25.11.07 14:04


... Meine Titel

Dürfen nicht immer mit drei Punkten anfangen..

Nun gut, so ist das halt und manche Dinge ändern sich wohl auch nie. Heute zum Beispiel hatte ich einen klitzekleinen Einblick in einen Artikel darüber, wie man erfolgreich schreiben kann und soll. Ich hab darüber ja meine ganz eigene Auffassung. Aber davon einmal ganz abgesehen geht es in diesem rein subjektiven Text um meine Meinung

Wenn ich das denn so sagen kann

Wie dem auch sei: Sei also die Meinung dieser Autorin, deren Namen ich nicht unterschlagen möchte, es handelt sich um Zadie Smith, dass Erfolg erreicht werden kann, indem man das schreibt, was der Leser lesen will. Dies geht schon einmal grundsätzlich gegen meine Prinzipien. Denn erscheint es nicht sinnvoller, wenn der Autor sich dadurch ausdrückt, dass er über das schreibt, was ihn bewegt? Natürlich ist dann damit zu rechnen, dass kein breites Publikum angesprochen wird oder gar ein Bestseller-Listen-Platz erreicht werden kann, doch:

Geht es darum?

Es ist schade, wenn das Ziel Erfolg ist und eigene (Schreib-)Interessen so unter den Tisch fallen - oder vielleicht besser: gekehrt werden! Dem Zwang der Gesellschaft obliegt doch - meiner Meinung nach - schon viel zu viel. Sollen persönliche Gedanken auch noch dazu gemacht werden? Mein einziger Kommentar ist: Wie traurig!

Mittlerweile habe ich den Faden verloren, den Grundgedanken an den Nagel gehängt und zelebriere schon ein wenig das Wochenende, das gedanklich ferner erscheint und mir im Kalender herumwirrt..

Von daher:

Einmal, um darzustellen, wie traurig es ist in der Smiley-Gesellschaft zu leben und auch, um zu zeigen, dass es ganz einfach geht. Eigentlich schon fast lachhaft...

18.10.07 16:03


Du kannst tun, was du willst...

Wenn du willst, was du tust

Da ich mir ja ein jedes Mal aufs neue einen Aufhänger suche, mich unbedacht dieses Wortspieles (naja, dadurch hat sie diese zweifellos schlechte Begründung schon wieder aufgehoben ) schon einige Male aufgehängt. Oder der PC sich. Um den Satz aber zu vollenden: bedarf ich auch jetzt ein Zitat, welches heute von Judith Holofernes und Band kommt (Da Musikkenntnis und -geschmack unterschiedlich ist: Ein Dank geht an "Wir Sind Helden" für diesen Teil ihres Songtextes). Hoffentlich ist der Drang der Kommunikation noch nicht jetzt entfacht, denn um die Frage, ob es aufgehängt oder aufgehangen heißt möchte ich mich zunächst einmal kein weiteres Mal kümmern

Folgt man also dem Zitat, Titel oder eventuell auch einfach (nur) Rat, sollte es einem zumindest theoretisch gut gehen. Ich verfolge derweil zwei Thesen:

1) Es ist unmöglich, da der Mensch nicht rundum glücklich und zufrieden sein kann.

2) Du kannst sowieso nicht tun, was du willst.

Hoffentlich gibt es Verständnis dafür, dass ich mit 2) anfange, sonst einfach im übernachsten Absatz anfangen.

2) Wenn du tun könntest, was du willst, dann stimmte zwar Teil zwei der Aussage, denn du tätest ja, was du willst. Aber dann wäre diese eine Sache garantiert nicht meh die, die du wolltest. Schließlich sucht der Mensch nach Herausforderungen und Steigerungen. Sollte ihm zumindest sein Urinstinkt - um nicht Trieb zu sagen - klarmachen. In der heutigen Zeit wäre das zwar kein großer Verlust aber angenommen eine Krise bräche aus, dann wär das alles vielleicht doch nicht mehr so praktisch :D Wie dem aber auch sei, meiner Meinung nach geht es einfach nicht. Banalerweise und der langen Erklärung zum Trotz könnte ich auch behaupten: Das wär einfach zu schön und einfach um wahr zu sein. Ganz bewusst spreche ich in der Ich-Form, nicht mit "man" oder gar "der moderne Mensch"-Floskeln. Schließlich übernehme ich ja so die volle Verantwortung für meine Aussagen. Das tue ich doch gerne. Schließlich wächst mit Verantwortung die Macht und Macht macht doch glücklich? Aber gut, das ist eine andere Theorie, deren ich mich später oder vielleicht auch nicht hier widme.. Mal sehen.

Dem zweiten stimme ich bedingt zu:

Ich wage zu bezweifeln, dass man noch NIE glücklich war. Wirklich. Aber ein ständiges Glücksgefühl ist doch schon allein deshalb unmöglich, als dass es durch ein positives Erlebnis ausgelöst wird. Und ständig positibe Erlebnisse ist schon schwierig. Bis unmöglich. Und dann auch eher letzeres Wahrscheinlich würde mir ein Buddhist jetzt erzählen, dass ich ganz schön blöd bin. Typische (dämliche) westliche Welt Weltansicht hier.. Kann ich leider aber nicht ändern. Ich würde gerne so denken können, macht einen bestimmt sehr glücklich Aber ich kann mir auch gut vorstellen, dass ich hier nicht die nötige Zeit für so eine Religion hab. Auch, wenn's schön wär. Und dann nicht nur der Religion wegen Dem mit dem Christentum bin ich doch sehr zufrieden, zumindest so, wie ich ihn auslebe und -leben kann. Und ist das nicht die Hauptsache? Zufriedenheit schafft doch Glücklichkeit? Also ist das nicht wunderbar? Sonst reicht mir gewiss auch Zufriedenheit.. !? Nein, natürlich nicht! Aber besser als nichts. Und meiner Meinung nach ist es weder schlecht sich mal im negativen Bereich seiner Stimmung zu befinden noch einfach neutral zu sein. Neutral nicht im Sinne von "Alles Egal"-Haltung. Die ist zwar auch nicht schlecht, dennoch nicht gemeint Und nochmals: Nein! "Alles Egal!"-Haltung ist im Grunde auch für den Allerwertesten. Fragt sich nur in welchen Situationen trotzdem angemessen. Liegt wohl auch im Auge des Betrachters. Wie ziemlich vieles. In dieser bösen (? :D) subjektiven Welt. Sogar das subjektiv wäre in Frage zu stellen. Aber zu viel des Guten, diesmal auch ohne Infragestellung, denn auf meiner persönlichen Seite vertrete ich zweifelsohne auch meine persönliche Meinung. Und das, aber auch nur das, das stell ich hier und jetzt in Frage. Der größte Kritikpunkt überhaupt, sozusagen!

Und was könnte ein besser Schluss zu diesem Anfang sein, als dieser? Auch darüber lässt sich streiten, aber nicht mit mir!  

26.9.07 19:56


Ich bin...

... hier. Aber in erster Linie hier grad krank. Schade. Außerdem immer wieder am Hausaufgaben machen. So viele hab ich noch nie gemacht, in drei Wochen.

Dabei wird doch behauptet, die Schüler sollen nicht nur informiert werden, die Bildung steht im Vordergrund. Stellt sich nur die Frage, ob das angeeignete Wissen jetzt Bildung oder Information ist. Aber auf dieses Thema wollte ich gar nicht zu sprechen kommen, denn dann wäre ich ja prompt wieder bei der Schule gelandet. Und nach einigen Sätzen wieder beim Aufhänger zu landen, das ist nicht schön!

Bin ich aber schon seit geraumer Zeit am Agieren, am Machen und Tun sozusagen. Und das ist doch schön, fast 17Jahre. Jetzt käme ich auf die Idee: Urlaub?! Hehe... Ja, den gibts ja öfter und gabs schon öfter in den 17 Jahren. Und die ganz, ganz große Pause, welcher ich hier dann lieber nicht als "Urlaub" bezeichnen will, die kommt sowieso ganz spät. Im Rentnerdasein. Falls es zu der Zeit dann überhaupt noch Rente gibt. Ich als Pessimist, überzeugter auch noch, bin da ganz anderer Meinung. Fragt man meine egoistische Seite, so hört man auch nur großen Protest.

Das ist aber auch nicht schlecht, weil wo gibt es denn noch Protest, so im richtig großen Stil. Also, ich hätte gern mal wieder etwas mehr Protest. Ich weiß nicht, ob die '68 unbedingt nötig sind, aber: Hallo!? So ein bisschem mehr Interesse ist ja auch nicht schlecht. Woran? Ja, erstmal generell. Alles, oder so. Von mir aus gerne. =)

Mein Interesse liegt gerade primär im Erledigen gewisser Aufgaben - Bang! Schon wieder falsch!

Nein, mein Interesse liegt nicht dadrin, aber mein Gewissen mir im Ohr!

So vermag ich nur zu raten: Musik an und durch! Oder: Musik an und Spaß! Ob für euch beides zutrifft, das weiß man nicht so genau!

20.9.07 18:25


Wenn du weißt, was du sollst...

... Aber nicht, was du willst.

Ja, ist auch nicht schön. Kommt vor. War schon immer so, wird wohl auch immer so bleiben. Sag ich mal. Dennoch ist ja, wie bisher nicht unbetont, immer die absolut subjektive Impression. Da man sich ja, rein aus Courage, für alle und gegen keinen aussprechen soll, darf ich hier nicht eine egoistische Weltansicht unterdrücken ..

Da erinnert sich meine Festplatte an einen wunderbaren Werbeslogan, und da ich der Musik genug Attribute erweise, so sollte ich auch meinem Raumgestalter nichts vorenthalten, was sich laut solcher Regeln gehört. Also: Danke IKEA!

Also, da wir ja scheinbar "Nichts müssen - aber alles können!" allerdings aber nicht wissen, was wir wollen, bleibt da Otto Normalverbraucher und dem Rest der Welt noch die Freiheit der Entscheidung? Zu der Auffassung kommend, dass dadurch leider das Können auf das Sollen beschränkt ist, sollte () man da generell das Gedankengut auf produktiveres verlagern. Jeder, der mich und die Einstellung Physik, Informatik, Chemie,... gegenüber kennt, weiß, dass ich nicht anfangen werde den Energieverbrauch im Verhältnis zur Produktivität auszurechnen. Wenn ich genauer drüber nachdenke, dann muss ich sagen, dass wahrscheinlich genau das Dinge gewesen wären, mit denen die naturwissenschaftlichen Profile füllen könnte. Auch hier: Ein großer Freund der Subjektivität und des Ich - Erzählers (zumindest hier) spricht. Um das zu errichen ist aber eventuell kein philosophischer Ansatz nötig, sondern möglicherweise eher einer, der

1. materiell ist.

2. dem Edewechts entspricht.

Da setzte sich die Schule das Ziel ein wunderbares Schulgelände zu errichten. Man nenne nur die Fußbodenheizung oder das zentrale "Ich speicher, wann welcher Schlüssel in welcher Tür war"-System Andere widerum schieben ihre Schüler in verschimmelte Räume ab. Und da wunder sich noch einer, dass diese Generation kein Interesse hat..

(--> Dies ist wieder eine rein von mir ausgehende Entschuldigung, vielleicht auch als Rechtfertigung anerkennbar. Für die restlichen Generationen gehe ich gar nicht erst auf die Suche nach Vergleichbarem. Das könnt ich auch gar nicht, weil der Energieverbrauch für mein Gehirn um diese Uhrzeit zu hoch ist. Auch das ist nicht wissenschaftlich belgebar sondern rein gefühlsabhängig. Schließlich kann ich sowas ja nicht!!)

Aber nein! Genug der Vorwürfe zu später Stunde. Mentale Vorbereitung soll gerodert sein und zur Abrundung dieses ganzen Gewirrs eine Vollendung:

Dass ich mich jetzt in Richtung Bett begebe und lesen werde, dass sollte ich tun (das weiß ich ), das will ich grade. Außerdem kann ich das, und dem Sollen füge ich problemlos ein "muss" zu. Ändert im schlimmsten und realsten Fall nur etwas an der Theorie, die Praxis schaut gleich aus:

Gute Nacht, ich habe ein 1,40m breites Bett und da bin ich jetzt!

Mit bestem Dank und ohne dies noch einmal gelesen zu haben, also im größten Selbstvertrauen!

7.9.07 23:02


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