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Und ich nahm mir meine Zeit

Wunderbare 6 Wochen hatte ich frei. Ihr auch. Zumindest die meisten. Jetzt sitze ich hier und morgen geht es wieder los. Doch nehme ich mir die Freiheit das "wieder" ein wenig in Frage zu stellen. Auch, wenn ich nicht zum ersten Mal nach den Sommerferien den Weg von neuem bestreite, diesmal habe ich zum allerersten Mal freiwillig die Wahl getroffen, die restliche Schulzeit auf einer anderen Schule zu verbringen. Wende ich mich für knappe 2 oder eher rund 1,5 Jahre meines Lebens anderen Menschen zu. Das war jedenfalls das Grundkonzept. Neue Menschen, ein neues Umfeld. Raus aus dem Alltagstrott. Jedoch muss ich sagen, dass ich es geschafft hab, 6 Wochen keinen Gedanken oder wenigstens keine längere Zeit genau darüber nachzudenken. Dafür doch erstmal: Herzlichen Glückwunsch!

Dafür aber auch erstmal: BÄM! Dies war jedenfalls das Gefühl heute morgen. Ohoh.. So nach und nach erfährt man ja, wer welchen Lehrer hat, der Kurs ist echt Mist. Oha, was wär, wenn ich auch mit meinen ganzen Leuten in dem Kurs gelandet wäre, auch wenn der Lehrer ehrlich gesagt nicht die Erfüllung aller Träume ist!? Die Antwort, wenn auch etwas unerwartet:

Ist mir doch latte!

Hmm.. Aber nicht, weil es mich nichts mehr angeht. Eher: Ach komm, der Lehrer mit den Leuten, scheiß drauf! Ich bin nämlich einfach verschwunden. Ich hab auch neue Lehrer, doch bringt es wieder mir noch den anderen was, davon zu erzählen. Selbst, wenn ich könnte.

Nun denn, es war ja meine Wahl. In diesen Stunden bin ich mir jedoch nicht sicher, die Angst vor Veränderung, die sich im Großen negativ zeigen könnte, heimgesucht hat sie mich mittlerweile auch. Da kann ich noch so oft überlegen, ob es morgen die Mütze sein soll oder ob orange Strähnen einen guten Start bilden

Hilft aber eh alles nichts. In 12 Stunden werde ich schon seit 8 Minuten da sitzen. Ein interessantes Gefühl übrigens, zu merken, dass man immer der Gleiche Mensch ist. Im Grunde jedenfalls. Da sag ich nur negativ! Eigentlich suspekt, wie positiv negativ manchmal sein kann Und da meine ich nicht zum Beispiel den Aids-Test, den ich dadurch aber natürlich auch nicht auszugrenzen versuche.

Hab ich also - aus Angst oder Freude oder eventuell auch Langeweile, das sei dahingestellt - Fotos auszudrucken versucht, sie auf einen Ordner geklebt und so die "Wichtigen" trotzdem mit in der neuen Schule. Gut, dass diese Bilder aus dem Leben gegriffen sind und gut, wenn aufgefallen ist, dass ich mich für "auszudrucken versucht" entschieden habe. Da sich im Laufe des Druckes das Blau aus meiner Farbpatrone verabschiedet hatte und somit die Sitze der Deutschen Bahn einen faszinierenden lila-ton verpasst hat, musste ich mir zwangsläufig irgendwann eingestehen, dass diese Leute auch nicht mehr als "Sepia / Sonnenbrand - Druck" durchgehen. Das wäre gemein und in manchen Fällen - proportional oder vielleicht sogar exponentiell steigend mit der vergehenden Zeit - auch sehr unglaubwürdig. Kann ich also keinen morgen mitnehmen. Ein Jammer, der mich nicht gerade beruhigt hat. Da ich aber auch nicht in der Harry-Potter-Welt lebe, ist das nicht ganz so gravierend, bewegt hätten sie sich so oder so nicht.

Generell muss ich sagen, dass das alles wohl auch eher eine Reaktion ist, die ich mir erlaube. Einfach so. Denn da ich in letzer Zeit einfach viel zu oft Desinteresse und Ironie habe vorherrschen lassen und sich mit Ferienende sowieso Veränderung anbahnt, sollte ich mir doch nicht die Chance entgehen lassen, auch hier mal ein bisschen was anzupacken, was wohl auf der Strecke geblieben ist. Ist ja auch sonst nicht immer so einfach.

Nun gut, suche ich in diesem Moment eher Kommunikation am Telefon..  

29.8.07 20:27


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:zeile

Nun ja...

... Ist auch schon wieder etwas länger her, dass hier eine Tat des Tages (oder wie auch immer Erlebnisse sonst benannt sein sollen) getätigt wurde Nein, quatsch. Aber ich habe mir fest vorgenommen, dass es schön sein soll (Und wenn man weiß, wie schön mein schön gemeint ist, ist das in diesem Moment für denjenigen ganz schön). Da ich widerum sagen muss: Ich kann es nicht verleugnen und ich will es nicht bestreiten!, es ist natürlich keine trostloses Leben, das ich führe, so gehe ich einer Verpflichtung nach, die im Grunde keine ist. Dieses Ergebnis habe ich schon gelebt, also kann es mir sowieso "auf gut Deutsch" latte sein..

Hat mich in diesem Moment mein Gehirn aber ein weiteres Mal erfreut: Ich habe eine Sache rausgefunden, die euer Leben gewaltig verändern kann Um ein vollkommen glückliches und vor allem machtvolles Leben zu haben, muss man laut René Egli nur eine Sache haben:

Schuld!

Klingt komisch, aber wenn man sich das mal genauer überlegt hat er ziemlich recht. Denn: Wenn ich in meinem Auto () von A nach B fahre und das hat ziemlich gut geklappt, dann sag ich mir: Das hast du gut gemacht, Kim. Passiert aber ein Unfall, dann hat natürlich Autofahrer XY Schuld. Ich kann ja schließlich Auto fahren .. Also, in nem halben Jahr. Ist aber auch nicht so wichtig grade. Auf jeden Fall ist das ganz schön dumm von mir, wenn ich die Schuld dem lieben Herrn XY zuschiebe. Erstens hat er ja vielleicht doch gar nicht Schuld und zweitens: Dann hatte der ja Macht über mein Leben. Und das ist ein bisschen bescheuert. Dem - so nett er auch sein mag - möchte ich doch nicht all zu gerne Macht über mein Leben geben. Also übernehme ich selbst die Verantwortung. Kann im Endeffekt doch auch nur viel mehr Vorteile haben. Sollte dieses Projekt schiefgehen, kann ich immerhin noch meinen Opa zitieren:

Schuld tut nicht weh!

Nun denn, stürzt euch in die Schuld.. Notfalls tut ihr anderen Menschen einen Gefallen damit. Und wer will nicht gerne ein bisschen mehr Macht haben? Eben, kann man ja erstmal anfangen, sich selbst Macht zuzuschreiben  

26.8.07 22:23


If memory serves...

Scheinbar nicht.. Nein, ich will ja keiner Erinnerung etwas schlechtes nachsagen. Meine interne Festplatte zu beleidigen würde mir bestimmt nicht gut tun.. Und solange es Menschen gibt, die von sich behaupten, dass sie sich an jeden Moment des Nicht-Zusammenseins erinnern können,

("I've not seen her in 10 years, 9 months, 3 weeks, 4 days, 6 hours, 13 minutes, 5 seconds" sagt Art Brut, auch, wenn er sonst nicht so viel Abwechslung in der Erinnerung zu haben scheint )
vermag ich dies schon gar nicht anderen Leuten unterstellen! Sollen sich Unterstellungen lieber selbst unterstellen, das ist sowieso die einfachste Lösung. Sagen - wenn sie denn wollten - sogar die, denen Unterstellungen oder sonstiges unterstellt werden, sozusagen die Unterstellten. Die Unterstellenden übrigens auch.. In diesem Fall servt memory ja ganz gut

Wie gesagt, wenn das alles so einfach wär, müsste ich mich diesem nicht widmen. Muss ich auch so nicht. Dennoch folgendes:

Um noch einmal Art Brut - den man ja des öfteren fälschlicherweise mit keiner deutschen Aussprache schimpft - einen schriftlichen Wink darzubieten: Ich gebe ihm Recht, Einteilung von Wochenenden, was keine größeren Schwierigkeiten bietet oder bieten sollte, ist eine gute Sache. Auch nicht schwierig. Fange man doch erst einmal mit nur drei Kategorien an:

1. Good Weekend (kann sich beispielsweise auf die "sexuelle Attraktion - ach nee, die hatten wir ja schon" (Also auch einen lieben Gruß and die Fanta Vier, wenn wir schon dabei sind) beziehen, kann ferner auch für eventuelle Lottogewinne oder Wiedersehen oder ... stehen)

2. Bad Weekend (dies ist das eher negativ angehauchte Erlebnis von zwei bis drei freien Tagen. Möglicherweise ausgelöst durch große Enttäuschung von gewissen Medien, sowohl subjektive als auch objektive Einschätzungen vorstellbar)

3. Really Bad Weekend (falls einem Variante 2 nicht ausreicht. Rührt vielleicht durch nicht genug beschreibenden Zorn - Betrug zum Beispiel ist mehr als nur ein Bad Weekend. Muss aber nicht)

Scheint etwas pessimistisch, der Grundeinstellung kann ich zwar nur zustimmen, falls es aber doch noch Optimisten gibt (oha, nein... Wenn man optimistisch denkt (so ist besser )), ist dieses Gerüst auch so transparent, dass es quasi transferierbar ist

--> "Really Good Weekend - Freunde" sollten sich jetzt keinen Zwang antun.

Warum aber das ganze Theater, welches einem im Grunde nur mehr Arbeit aufhälst, von welcher man am Wochenende aber rein gar nichts wissen will? Außerdem mahnt die Gesellschaft doch, bloß nicht in Schubladen zu denken! Ja, mahnt sie denn eigentlich? Wie dem auch sei, nehme ich mir hier und jetzt die Freiheit, dieses als Grundlage meiner wankenden Hypothesen zu benutzen ("verschandeln" wollte ich ja auch nicht sagen, wer weiß, was die Gesellschaft im Endeffekt nun wirklich will...).

Wenn es nämlich so viele Menschen gibt, die der Gesellschaft trotzen wollen, müssen sie anfangen in Schubladen zu denken, da die Mehrheit das aus reinem emanzipatorischen Gründen nicht mehr tut!

Missverständlich? Also noch einmal:

Da sich ja gerade eine wenige dem Versuch hingeben "anders" zu sein , müssen sie ja anfangen etwas zu tun, was die Gesellschaft nicht tut. Vor einiger Zeit dachte die Gesellschaft viel zu sehr in Schubladen. Kam also die Idee "Think outside the box" auf den Markt - symbolisch, denn wenn sie "seiend" (ja, das gibt's) auf den Markt gekommen wär, wäre sie ja nicht so eigen-artig (... ja?) gewesen. Jedenfalls waren diese einige wenige, die wenige bleiben wollten, so schön anders, dass ganz viele so sein wollten.

Auffällig: Es gibt ein Problem, wenn ganz viele so sein wollen, wie ganz wenige, die ganz ganz wenige sein wollen

Um auf die Aktualität und damit den Grund - gleichbedeutend mit dem Schluss - zu kommen. Es sind ganz viele so geworden, wie ganz wenige, die ganz wenige sein wollten. Also müssen die wenigen so sein, wie die ganz vielen, die jetzt ganz wenige - leider im falschen Sinne - verkörpern. Bedauerlicherweise verstößt das schon wieder gegen die Grundidee, denn um wieder einige von den wenigen zu sein, müssten sie ja im Grunde die Idee derer vertreten, von denen sie sich vor Jahren abwandten. Schon schade.

Da man nun also weder in noch nicht in Schubladen denken darf und somit jeder glücklich wird beziehungsweise würde, müsst ihr euch leider was Neues einfallen lassen. Vielleicht versucht ja mal jemand in Post-Its zu denken oder so. Da ist es immerhin egal, ob diese in der Schublade liegen oder außen dran kleben. Außer, jemand fängt an, sich genauer darüber Gedanken zu machen. Gottlob haben diese wenige dann wenigstens vier Kategorien

... Betrachte dies als Wort zum Freitag wer will

16.8.07 22:38


Willkommen Kim! Hier musst du was tun!

Nein, so wurde ich ja nun auch nicht begrüßt, es war eher:

"Hallo, ähm.. Stell dich doch mal eben hinter die Theke, wenn ein Kunde kommt, dass du schreist. Ich hol eben deinen Kittel und dein Tuch... ... So, ok. Guck mich an, so sollst du gleich aussehen."

Ach so!? Ähm.. Wie mach ich diesen komischen Knoten noch? Ach ja, das hatte mir ja keiner gezeigt, stimmt, wie konnt ich das nur vergessen? ..Egal, ich war nun da und stand ein wenig doof rum.

Aber: Nach 15min hatte ich auch schon einen Auftrag: Die Hände wieder aus den Hosentaschen zu nehmen.. Oh.. Sorry! Bin ich dann erstmal abwaschen gegangen, wenigstens etwas, das ich kann.

Damit bei nur wenig Kundschaft die "Probearbeiterin" nicht nur dumm rumsteht, kann man ihr am besten erstmal zeigen, wie man Brot schneidet.. Ach Nein!!! Diese Monstermaschine mit den Messern, da in die Nähe meiner Hände? Ich wusste, da war doch was!

Nun denn, vielleicht lieber erstmal einpacken üben. Kuchen zum Beispiel.. Wunderbar, das sah ganz einfach aus. Wie, was? Wo geht der Kuchen, den ich einpacken sollte hin? Öhmm... Nehme ich wohl besser erstmal mit Pseudo-Kuchen aka "Knackfrische" vorlieb. Ist wohl auch besser so. Besonders geschickt stell ich mich nämlich nicht an. Aha, diese Technik 2 hier ist viel schöner, ich nenne sie jetzt heimlich auch:

Die "Ich pack das so ein, wie ich das will und das sieht dann aus wie ein Geschenk und unten drunter klebe ich Tesafilm"-Technik. Tja, war aber nicht so gut, weil schließlich braucht man ja nicht extra Tesafilm benutzen (Nein, es ist nicht so, dass wir davon nicht genug haben. Nein! Wir benutzen es nur einfach so nicht!). Also ran an die "Knüddel-Technik".

Mittlerweile gab es dann doch etwas mehr Kundschaft, gerne hätte ich auch etwas verkauft, nur ich stand lieber weiterhin dumm mit meinem frisch eingepackten Pseudokuchen in der Ecke rum, wie gesagt: Immer erst die Sachen machen, die man gut kann.

Wie dem auch sei, ich wollte ja gerne arbeiten und Geld verdienen... Wirklich und wenn ich erstmal draufhab, was der Angebotskuchen ist und dass Apfelkuchen unter Blechkuchen fällt, sieht die Welt des Verkaufens bestimmt auch schon ein bisschen anders aus

Um kein allzu schlechtes Bild der zwei Stunden zu erzeugen, die ich im Nachhinein gar nicht so ungern gearbeitet (ok...pfui! ), meldet sich Nummer 2 "Probe F-fehn" hiermit ab und gönnt sich - nein - keine frischen Brötchen.

14.8.07 17:06


Den ganzen weiten Weg

Ach, was bin ich froh eine neue Metapher gefunden zu haben!

... Hach, das ist wunderschön. Und heute morgen bin ich aufgestanden, es waren Ferien. Und natürlich hat sich der sorgfältig geplante Tag verabschiedet, wer glaubt denn noch, dass Tage in den Ferien planen überhaupt Sinn hat. Und meine Deutschlehrerin hat mir immer gesagt, ich soll keine Sätze mit "und" anfangen. Na und?

Wenn Menschen glauben, so, wie sie scheinen, scheint es, dann erscheint mir das ganz schön dumm. In gewisser Sicht kann ich es verstehen, sollte mir hier und jetzt unterstellt werden, dass ich das ja gar nicht beurteilen kann, denn wer weiß schon, wie Menschen zu scheinen scheinen Wie dem nun aber auch sei, meiner Meinung nach bringt das alles sowieso gar nichts, denn entweder mag man Menschen, so, wie sie sind. Oder nicht. Oder man hat nichts mit ihnen zu tun, aber das ist schwierig. Wäre jedenfalls unbegründet, denn es schließt ja größtenteils Möglichkeit 2 mit ein. Kann ich jetzt aber auch nicht für jeden entscheiden. Ich bin bisher ganz gut gefahren mit den Dingen. Glaubt man mir zu unterstellen... Ach Mist! Ich vergess das ganz schnell

Was ereignet sich dann also ungeplant geplanten oder manchmal auch geplant ungeplanten Tagen? Eine Menge, vielleicht mehr, als man denkt. Zwei besondere Dinge sind jetzt gerade bei mir passiert, passieren noch, das weiß man ja meist nicht, wann es zu Ende ist

1. Aufräumen

2. Unordnung machen

Und zwar sowohl, was räumliches angeht, als auch, das ganze andere drum herum. Ich bin mir ja nicht sicher, aber ich behaupte fast mal, dass jetzt mehr im Kopf aufgeräumt wird als sonst

Da ich mich nicht auf ferne Länder freuen kann, werde ich das bestmögliche tun und bestaune einfach die Sterne. Die sind nämlich überall gleich :P Wunderschön. Meine Musik ist auch überall dabei. Wenn ich jetzt noch ein Wörtchen mit dem Wettergott sprechen könnte, ich würd wirklich ein gutes Wort für Deutschland einlegen

So setze ich mich entgegen guter Ratschläge mit Pullover, Musik, Tee und was man sonst noch so braucht raus aus dem Wohnzimmer, wohin weiß ich noch nicht, doch mangelnder toller Plätze mag ich mich gar nicht beklagen

Gute Nacht, genießt sie!

 

2.8.07 22:30


... ganz kurz, aber dafür sowas..! =)

Ich staune, ich lerne, manchmal glaube ich manches trotzdem nicht.

Ich dachte, wir sind alle Menschen. Und da muss es, theoretisch zumindest sollte es, einen gemeinsamen Nenner geben. Aber bitte, wie ist das möglich!? Ich habe nie vorgehabt Geschäft wie New Yorker in den Ruin zu treiben, genauso wenig wie Mango, H&M oder Zara. Man sieht an der Spannweite hoffentlich die Ernsthaftigkeit. Dennoch habe ich meiner Meinung nach das Recht Leute nicht zu mögen. Ich hoffe, man kann mir folgen Doch sagt mir das "gewisse Etwas", dass es einem eher zusteht zu trauern. Das widerum würde aber einige ins Lächerliche ziehen, und damit ist das, was man versucht hat zu vermeiden durch das Meiden entstanden. Schade eigentlich.

Um nun aber nicht völlig die Bodenhaftung zu verlieren höre ich jetzt lieber auf und hoffe, das gewisse Rundfunkstationen meinen Flehen erhören und

1. meinen musikalischen Bitten folgen, wenn auch nur einmal ganz kurz und

2. sie den bösen, bösen und dazu auch noch öffentlichen "Potter-Petzen" gehörig einen reinwürgen.

Natürlich entschuldige ich mich, falls sich jetzt doch irgendeiner subtil angegriffen fühlt

Genieße ich also lieber die Ferien und erfreue mich am 21. Jahrhundert und meiner - nicht nur aber auch - geografischen Lage. Guten Appetit! Piep!!!

22.7.07 19:17


ryan adams beeinflusst mich...

... also, es soll ja Menschen geben, die können es nicht verstehen, dass das schön ist.. =) Naja, ich will mich gar nicht über die ganzen ärgern, Geschmack ist ja so ne Sache.. Aber ich bin ja für meine Musik.

... Also meine Musik, das ist ja auch so ne Sache. Das ist ja nicht meine. Meine Musik ist die Musik, die ich mache. Natürlich bin ich dafür, aber ich kann das nicht in diesem Zusammenhang sagen. Weil ich kennen nicht viele die dagegen sind. Es sind auch nicht viel mehr die dafür sind. Scheint ja was mit der Popularität zu tun haben. Aber gut, das ist mal wieder nicht das Thema. Zumal ich gar keins hab, diesmal.

Der Kultursommer scheint aber eingezogen zu sein. Doch da sich der Sommer nicht eingestellt hat, zumindest noch nicht bei mir, habe ich mich heute auch jeglicher (externen!?) Kultur entzogen. Nein, so ist es ja auch nicht. Ryan Adams hat mir heute Abend bestimmt schon 20mal gesagt, dass es eine Wonderwall in seinem Leben gibt. Wunderschön, sagen sogar Oasis. Desweiteren hat sich auch die O.C.-Welt dafür entschieden. Eigentlich bin ich ja generell und absolut gegen das ganze böse, vor allem aber langweilige Fernsehgegucke, aber das war auch was anderes. Da könnt ihr's sehen, voller Kitsch, aber das ist wenigstens schöner Kitsch, und wenn es helfen würde, würd ich jetzt ein riesiges Zwinkern an meinen "global friend" Kyle senden, aber das hilft hier ja auch keinem. Bildet euch eure eigene Meinung zu dem Thema, das bringt ja so auch nichts...

http://youtube.com/watch?v=62EW5JzRy5I

(und ja, ich bin ein Mädchen... und hier in jeglicher Hinsicht, tut mir ja leid)

So, ansonsten scheint das ganze sehr unspektakulär zu verlaufen..  Ja, der Schein, der Nette.. Natürlich nicht, aber fürs Erste dann doch

12.7.07 22:42


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